Meine Spielwiese

eigen-schöpferisch-emotional-tiefgründend-kreativ-experimentell

„Ich zoch mir einen Falken“- Falkenlied vom Kürenberger-Dichter aus dem 12. Jh. (meine persönliche Interpretation des Liedes:) Der Falke-hier wohl eher ein Adler 😉 trägt seine, von ihr geformten Prägungen mit sich fort, die Zurückgelassene erkennt hoffend nach ihren vergangenen Versuchen der Manipulation-den Anderen so zu verbiegen, wie sie ihn will-, des nicht Annehmenwollens und der Opferrolle der Verlassenen, am Schluss des Liedes, dass Liebe mit Loslassen zu tun hat, den Anderen in seiner Entwicklung fördernd und erkennend, dass dann das, was sein soll, sich ohne Zwang zusammenfügt. (wir Menschen konditionieren einander-oft unbewusst-manchesmal sogar bewußt manipulierend, um das zu bekommen, wo wir einen Mangel empfinden). Ein Bewusstsein dafür mit dem Willen zu wahrhaftiger Freiheit könnte viel in Heilung bringen. Die Wahrheit ist ein Kind der Erkenntnis. Die Freiheit ist ein Kind der Wahrheit und die Liebe ist ein Kind der Freiheit.

Lied:

„Warum sind wir hier?“
Liebst Du Dich wirklich selbst,
Liebst Du die ganze Welt.
Dann strahlst Du aus Dir heraus bis in das Himmelszelt.
Mach‘ Dich doch nicht so klein, Du bist ja nicht allein, wenn Du es wirklich willst, kannst Du ein Schöpfer sein,
machst Du Dich noch zu klein, wir sind ja doch all-Ein, und wer es wirklich will, der kann ein Schöpfer sein.
Doch:
Hör auf zu urteil’n, denn das raubt Dir die Kraft, lass endlich frei, was Gutes schafft,
schau wahrhaftig hin und werde Dir bewusst, erkennst Du Deinen Wolf in Deinem Schafsgewand?
Entlarve die Illusion und schärfe Dein Verstand, dann erkennst Du jeden Wolf in seinem Schafsgewand.
Richte nicht über Worte, denn das tut nur ein Narr,
schau mit dem Herzen, das Absicht offenbart.
Geh aufrecht, mit klarem Blick,
schau rechts und links und manchmal in Dir auch zurück…
Doch dann zieh los, die Richtung ist klar,
zieh los, der Weg war schon immer da,
zieh los, vertrauend voran,
miteinander, füreinander:
Zur Freiheit, in Freiheit,
zur Erkenntnis streben, ja klar!
In Freiheit, zur Freiheit,
die Schatten umarmen, na ja…
Zur Freiheit, in Freiheit,
Im Kosmos der Liebe fürwahr,
in Freiheit, zur Freiheit,
denn dafür sind wir Menschen da.

Anika Gabriel (SolAria, 2025)

Livemitschnitt vom aus der Impro oben entstandenem Lied: „Warum sind wir da?“

Anouk, die kleine Schnecke sagt, was sie denkt und fühlt unter dem Motto: „einfach mal machen“

der etwas andere Trailer zur Jahresrückschau

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